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| aktualisiert am 02.02.2012

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
  (18.08.2010)

Noa Bank vor dem Ende - DVS-Arbeitsgruppe für geschädigte Anleger gegründet

Erfurt, 18. Juli 2010. Wir haben vor kurzem erst über die Probleme der Noa Bank  berichtet. Nun soll, so berichten übereinstimmend mehrere Medien, die Bank von der BaFin für den Geschäftsverkehr geschlossen worden sein. Grund: Die BaFin hält die Bank für unterkapitalisiert.

Kurz zuvor hat die Bank-Tochter noa factoring beim Amtsgericht Düsseldorf Insolvenz angemeldet.

Von der Schließung der Bank sind rund 15.000 Kunden betroffen. Die Kundengelder sind offensichtlich nur bis zu 50.000 Euro abgesichert, da die Noa  Bank nur in der gesetzlichen Einlagensicherung war und nicht dem Einlagensicherungsfonds der privaten Banken angehört. Wann genau die BaFin ein Moratorium verhängen und die Bank endgültig schließen wird, ist offensichtlich unklar. Informationen liegen dem DVS dazu noch nicht vor.

Noa-Bank-Kunden können sich bei Fragen direkt an den DVS wenden. Der DVS wird eine Arbeitsgemeinschaft für die geschädigten Anleger gründen.

 Lesen Sie hier nun die Entscheidung der BaFin.

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