|
|
|
| aktualisiert am 16.05.2012

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
  (15.11.2011)

Für viele Anleger gilt: Schiffsfonds sind ein Verlustgeschäft

Erfurt, 15. November 2011. In einem aktuellen Artikel befasst sich das Handelsblatt mit der Krise bei den Schiffsfonds. Unter der Überschrift "Dickes Ende für Schiffsfondsbesitzer" berichtet das Blatt ausführlich über die Verluste bei den Schiffsfonds. Besonders wird auf den sog. Unterschiedsbetrag hingewiesen.

Lesen Sie hier den Artikel des Handelsblatts vom 14.11.2011.

 

Geschädigte Anleger können sich an den DVS Deutscher Verbraucherschutzring e.V. wenden

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (Erfurt) hat die für die Fondsanleger eine Arbeitsgemeinschaft „Schiffsfonds“ gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgemeinschaft „Schiffsfonds“ anschließen. Die Aufnahme in diese DVS-Arbeitsgemeinschaft kostet lediglich eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 59,50 Euro (inkl. MwSt.). Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen  durch einen DVS-Vertrauensanwalt.  

Hier können Sie sich direkt den Mitgliedsantrag für die DVS-Arbeitsgemeinschaft "Schiffsfonds"" herunterladen.  

Die Aufnahme in diese DVS-Arbeitsgemeinschaft kostet lediglich eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 59,50 Euro (inkl. MwSt.). Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen  durch einen DVS-Vertrauensanwalt.  

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie auch unserer Rubrik "Mitglied werden".

<< zurück  

zurück | drucken | nach oben | Schriftgröße: normalmittelgross