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| aktualisiert am 29.05.2018

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
  (01.10.2013)

Rund 7.500 Anzeigen wegen schlechter Finanzanlageberatung

1. Oktober 2013. Gegen Anlageberater von Banken und Sparkassen sind bisher 7.443 Anzeigen bei der Finanzaufsicht im Zusammenhang mit Anlageberatungen gestellt worden.

Dies teilte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit. Nach Angaben der Regierung waren besonders häufig die privaten Kreditinstitute mit 3.462 Beschwerdeanzeigen betroffen. Es folgen Sparkassen (2.293) und Genossenschaftsbanken (1.640). 48 Fälle betrafen Finanzdienstleistungsinstitute.

Nach Ansicht der Bundesregierung ist seit Einführung der Beratungsprotokolle bei der Anlageberatung eine Verbesserung hinsichtlich der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu verzeichnen. Wie es in der Antwort weiter heißt, wurden allein zwischen Januar und April 2013 rund 800 Beratungsprotokolle bei Filial-Besuchen durch Mitarbeiter der Finanzaufsicht überprüft.

Quelle: Veröffentlichung der Bundesregierung vom 27. September 2013

 

Hier können Sie sich die vollständige Anwort der Bundesregierung herunterladen.
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