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| aktualisiert am 29.05.2018

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
  (20.04.2015)

8,5 Jahre Haft  für Ex-Wölbern-Chef

20. April 2015. Zu achteinhalb Jahre Haft hat das Landgericht Hamburg den früheren Chef der Fondsgesellschaft Wölbern Invest verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Heinrich Maria Schulte in 327 Fällen mehr als 147 Millionen Euro aus dem Vermögen zahlreicher Fonds entnommen und zweckentfremdet hat. 

Rund 50 Millionen, so die Staatsanwaltschaft, soll Schulte privat verwendet haben. Die anderen Millionen hatte er in Gesellschaften umgeleitet, an der er selbst beteiligt oder deren Geschäftsführer er war. "Verschwunden" sind 115 Millionen Euro 

Betroffen sind rund 35.000 Anleger, die ca. 1,1 Milliarden Euro in geschlossene Immobilienfonds investiert hatten. 

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